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Eingeschläfert

Hier die Geschichte eines Quereinsteigers bei Schlittenhunden, der als Rooky auswanderte und als Versager nach Deutschland zurück kam !

Wie alles endete... es war einmal

Deutscher Einwanderer ließ 26 Schlittenhunde töten

Schlagzeilen in Schweden

 

Aus dem Traum mit Schlittenhundtouren eine Existenz in Schweden

aufzubauen wurde eine Schlammschlacht !

P.S. aus dem Saarland macht jetzt mit Ex-Lebensgefährtin Schlagzeilen in Lappland.

Hier der Bericht des Västerbottens Kuriers:

Ex-Partner ließ 26 Hunde töten

Eine Touristenfirma im Innland wurde polizeilich angezeigt, jetzt ohne Einwilligung seiner Geschäftspartner und frühere Lebensgefährtin seine 26 gesunde Hunde einschläfern ließ. Zwei Veterinäre sollen dieses Abtöten vorgenommen haben.
Das ganze geschah am Mittwoch den 27.Aug.07. Am Sonntag zeigten aufgebrachte Schweden bzw die Lebensgefährtin die Sache an. „ Keiner sagte mir, dass die Hunde getötet werden sollen, nicht einmal der Tierarzt. Das ist ein Skandal. Ich versuchte alles zu machen um die Hunde zu verkaufen oder mit zu nehmen“ sagte die Lebensgefährtin.
Ärger mit dem Partner
Sie hatte Ärger mit ihrem Partner und versuchte mit ihm zu klären was mit der Firma Schlittenhundetouren passieren soll. Sie hatte bei Gericht vorgetragen, dass sie bereit sei die Firma zu übernehmen.
Der Veterinär, welcher die Hunde eingeschläfert hatte, räumte der Zeitung gegenüber ein, dass er keinen Fehler gemacht hätte. „ Ich hatte keinen Zweifel daran, dass der Besitzer der Tiere legitimiert ist den Entschluss zu fassen die Tiere abtöten zu lassen. Ich muss schauen, dass es den Hunden gut geht. Weil er keinen Ausweg sah, die Firma mit den Hunde bestehen zu lassen, war das Töten die beste Alternative, weil man die Hunde nicht verkaufen konnte“
Seine Ex-Lebensgefährtin, hatte scheinbar eine andere Auffassung was mit den Tieren geschehen soll. Sie sagte „ ich hatte einen Käufer, der die Hunde übernehmen wollte. Ich hatte dies auch meinem Ex-Partner mitgeteilt, er nahm hierzu aber keine Stellung“.
Am gleichen Tag als die Hunde getötet wurden, sagte mir ein Bekannter, dass er die Hunde kaufen wolle. Aber sie bekamen Bescheid, es sei zu spät, obwohl die Hunde noch lebten.
Keiner machte einen Fehler
Hingegen erklärter P.S „Ich habe alles versucht um die Hunde zu retten, aber zum Schluss hatte ich keine Wahl. Es hatte dreieinhalb Monate gedauert aber ich hatte keine Möglichkeit die Hunde zu behalten. Ich suchte nach Hilfe und bekam keine. Ich habe viele schlaflose Nächte hinter mir“
P.S. hat kein schlechtes Gewissen und hätte keine Gesetz gebrochen. Die Hunde wurden von ihm versorgt er sagt, dass sich seine Ex-Lebensgefährtin nicht darum gekümmert hätte.
Beide haben jetzt einen Anwalt um die gemeinsame Firma.
Laut Polizei sei es nicht klar, ob hier zu einer Strafverfolgung kommt. Erst wenn der Sachverhalt geklärt sei, würde entschieden werden ob gegen P.S. ein Verfahren eingeleitet wird.

 


Wie alles begann, auch die ersten Probleme


Flummi und Co wollen laufen

Seine zwölf Huskys brennen darauf, durch den Wald zu rennen - für die Vierbeiner aus dem hohen Norden ein tierisches Vergnügen. Jedoch gibt es bisher keine offizielle Trainingsstrecke im Kreis Merzig-Wadern - ein Umstand, den Pascal Schmidt ärgert.

Von SZ-Redakteurin
Margit Stark
Weiten . Die stahlblauen Augen von Scotti, Ivi, Flummi, Togo und den übrigen Acht blitzen auf. Voller Vorfreude begrüßen sie den Start zur Tour durch die Natur. Denn für die zwölf „Sibirian Huskys" ist es das Höchste, wenn Herrchen oder Frauchen sie vor den Schlitten spannen, um mit dem Rudel über Stock und Stein zu fahren. Doch Ausflüge, die an romantisches Abenteuer und die unendlich-eisigen Weiten nordischer Landschaften erinnern, seien selten - zumindest im Kreis Merzig-Wadern, wie P. S. , Chef des temperamentvollen Rudels, klagt. Dass er mit seinen weiß-grauen Vierbeinern keine offiziell genehmigte Trainingsstrecke in unmittelbarer Nähe seines Anwesens hat, ärgert ihn tierisch.
„Manche Leute haben mir schon den Rat gegeben, ohne Genehmigung die Wald- und Feldwege zu nutzen. Doch das will ich nicht."
Seit gut eineinhalb Jahren, seit er und seine Lebensgefährtin Monika Latosinski mit den Tieren in das Bauernhaus in Weiten gezogen sind, versuche er, von den Behörden eine Erlaubnis für die Nutzung von Waldwegen zu bekommen - bisher ohne Erfolg. So begründete die Gemeinde Mettlach ihre Ablehnung mit dem Verweis auf das Saarländische Straßengesetz. „Wald- und Feldwege sind beschränkt öffentliche Wege, die lediglich den für die Bewirtschaftung der Grundstücke dienenden Verkehr zulassen." Noch eine Sache führte man ins Feld: das touristische Konzept, in das die Wege eingebunden seien. „Das regelmäßige Befahren mit Schlittenhundegespannen würde eine Benutzung über den Gemeingebrauch hinaus darstellen, so dass eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich wäre." Zudem befürchte man eine Gefährdung, wenn Wald- und Feldwege von Wanderern, Spaziergängern und Schlittenhunden gleichermaßen stark genutzt würden. Dem Saarländischen Waldgesetz müsse ebenfalls Rechnung getragen und die Zustimmung des Waldbesitzers eingeholt werden. Doch diese lehnten ein solches Ansinnen ab. Auch ein erneuter Versuch bei Mettlachs Bürgermeisterin Judith Thieser brachte ihn in Sachen „offizielle Trainingsstrecke" nicht weiter. Es gebe mehrere solcher Routen im Saarland, sagt Judith Thieser. Und da der Bedarf nicht so groß sei, sehe sie keine Chance, dass eine Strecke durch den Staatsforst in der Mettlacher Kante ausgewiesen werde. Ihr Kompromissvorschlag: Fahrten mit Schlittenhundegespann zu starten, um auszuloten, ob es Schwierigkeiten gibt. „Es gibt Dinge, die kann man nicht vom Schreibtisch aus entscheiden, man muss sie testen, bevor man sagen kann, das geht oder nicht."
Auch die Merziger Stadtverwaltung, bei der Pascal Schmidt für seine Sache warb, kann ihm beim besten Willen nicht auf Anhieb helfen. „Wir müssen zunächst die Interessen abwägen", sagt Christian Wurzer von der Pressestelle. Daher seien unter anderem Hegering und Bundeswehr angeschrieben worden. „Der Hegering, die Gemeinschaft der Jagdpächter, hat die Sache abgelehnt." Grund für das Nein ist die Angst, dass es zu erheblichen Störungen in dem Rotwildbezirk kommen könnte. Und die Bundeswehr, über deren Terrain ein Teil der Strecke ebenfalls führt, habe noch nicht geantwortet. Auch die Ortsräte müssten mit dieser Frage betraut werden, bevor die Interessenabwägung erfolgen könne.
Er habe ja Verständnis für die Belange der Förster, meint Pascal Schmidt . „Aber meine Hunde jagen kein Wild", und zu Zeiten, in denen ein Jäger ansitze, seien seine Vierbeiner nicht im Wald. Gerne würde er seine Sicht der Dinge den Jagdgenossenschaften und den Waldbesitzern darlegen. „Trotz aller Angebote meinerseits ist noch kein Termin zustande gekommen" - eine Sache, die den Husky-Fan aus Weiten traurig macht.


So ging es weiter...Finanzierung

 


nachbarschaftliche Probleme, zwei Hunde wurden vergiftet und P:S suchte sich einen Partner um nach Schweden auwandern zu können, denn nach Angaben seiner Lebensgefährtin waren die Mittel, welche dazu notwendig gewesen sind, nicht vorhanden.

P.S findet einen Partner der nach seinen Angaben 25.000 € in das Projekt investiert hätte. Dieser nahm nach eigenen Angaben für dieses Unterfangen ein Darlehn mit seiner Lebensgefährin auf und finanzierte die Einrichtung der Sleddogranch in Blattnicksele mit. Noch während der Aufbauphase eskalierte die Partnerschaft und sein Partner zog sich mit Lebensgefährtin zurück nach Deutschland. Da wäre nach seinen Angaben noch einiges offen.....Vom Traum zum Alptraum

 


Das war geschehen in den beiden Jahren Lappland und Pascal !!

In dem Rechtsstreit von P.S. gegen mich bin ich zum Widerruf einiger Äußerungen, die ich schon längst gelöscht hatte, verurteilt worden.

Diesem Urteil nachkommend erkläre ich daher folgendes:

Hiermit widerrufe ich folgende Äußerungen:

"Pascal verkauft trotz Warnung bewusst einem psychisch kranken Menschen eine ängstliche Hündin, die dieser dann (auf wessen Rat hin, ist noch offen) mit der Axt erschlug.

Wozu man in Beziehungskrisen alles imstande ist, zeigt jetzt das Verhalten von Pascal Schmidt. Manche Väter oder Mütter reißen ihre Kinder mit in den Tod, um dem Expartner nichts, aber auch gar nichts mehr zu lassen. Er hingegen bleibt und hinterlässt nur 27 Hundeleichen. Er hat einen Rosenkrieg über die Tiere und deren Leben ausgetragen.

Die 26 Hundeleben stehen in einem Zusammenhang mit einer verlorenen Beziehungsschlacht."

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uns so geht es weiter

Pascal hat 20 Welpen ertränkt....

Pascals Firma hatte 2006 vorläufigesFahrverbot da die Hunde abgemagert waren...

Pascal weigerte sich einem Nachbarn 8 Hunde abzugeben, angeblich weil dieser kein Geld hatte..... was nachweislich nicht stimmte....

Pascal ließ 26 Hunde einschläfern obwohl diese hätten untergebracht werden können.

Pascal zahlte jetzt 9000,-SK für das Einschläfern (971.-€) wieviel Hundefutter haette es dafür gegeben ??


Jeder kann sich seine eigenen Gedanken machen, und hat die Möglichkeit diese veröffentlichen. Dass man mir hier reißerische Dokumentation vorwirft zeigt nur, wie unverschämt persönlich manche Supermusher werden können.
Wenn ich dieses Thema ( die Übersetzung einer schwedischen Zeitung) nicht auf unserer Seite veröffentlicht hätte, wäre diese Tragödie in keinem Forum diskutiert worden. Dies erklärt für mich persönlich doch nur, dass das Thema tot geschwiegen werden sollte und in den „Kreisen"normal ist. Was ist schon ein Hundeleben wert ?
Ich spiele mich auch hier nicht auf um über das Geschehnis zu Richten, wie so mancher A und Y in den Foren tat, sondern um von dem was geschehen ist zu lernen und zu hinterfragen was wäre wenn...
Wer in der 1.Liga mitspielen will, der muss sich auf dem Transfermarkt umschauen und verbrauchte „Sportler" austauschen nur dann wohin damit......
Der Traum den P.S. uns allen vorleben wollte und der wie eine Seifenblase zerplatzte, zermürbt auch so manchen dem solche Ziele vorschwebten. Mit den Hunde zu leben, aber nicht von der Hunden. Diesen Traum in einer unendlichen Landschaft zu verwirklichen ist ein Traum. Die Realität sieht doch anders aus.
Von was kann ich dort leben ?
Wieviele Touristen muss ich bewegen um davon einigermaßen über die Runden zu kommen?
Wieviel Zeit bleibt dann noch für mich und die Hunde ?
Wieviele Hundemäuler muss ich stopfen um den Gästen ein eigenes Team geben zu können ?
Wieviele Geld habe ich übrig um auch im Sommer mit den Hunden davon leben zu können ?
Was mach ich mit den alten Hunden die nicht mehr eingesetzt werden können ?
Was mach ich wenn mich mein Partner sitzen lässt, weil der finanzielle Druck alles unmöglich werden lässt ?
Wieviel habe ich investiert um das alles tragen zu können ? Haus, Schlitten, Skidoo, Quad, Auto etc...
Am Schluss war fast alles weg, nur das Schlimme ist, dass er das tat was scheinbar in Schweden normal ist und mit älteren Hunden tagtäglich passiert....sie werden getötet weil man sie nicht mehr braucht. Siehe die Grönlandhunde die elendig verrecken.
www.abendblatt.de/daten/2007/03/01/698075.html



Kommentar von H.jenal

Wozu man in Beziehungskrisen alles im Stande ist,kann sich jeder seine Gedanken machen..Allerdings ist es schon perfide was P.S.mit seinen Hunden in Lappland veranstaltete.

Pascal zitiert in seiner Stellungnahme intelligente Persönlichkeiten und verhält sich mehr als nur fraglich in seinem Tun. Seinen Ego wollte er damit aufrecht halten und Macht gegenüber seiner Ex demonstrieren. Sein Machtspiel ihr gegenüber bewies er schon auf unserem Camp in Losheim. Seine Macht den Tieren gegenüber zeigte er da mit unermüdlichen Touren beim Camp Besuchern zu Kutschieren, so dass wir ihn darauf aufmerksam machen mussten die Hunde zu schonen. Für mich gibt es keine Rechtfertigung mit dem was hier geschehen ist. Wenn er seine touristische Einrichtung finanziell nicht mehr halten konnte, so hätte eine Ausschreibung genügt und so mancher wäre daran interessiert gewesen, da es ja scheinbar gut lief, seine Einrichtung zu kaufen. 26 Hundeleben gegen ein verletztes Ego einzutauschen, ich weiß nicht was in ihm vorgegangen ist. Bei seinem letzten Besuch im Saarland vor geraumer Zeit schien alles noch O.K., doch falsch gedacht es prodelte auch da schon und er sagte kein Wort. Die Hunde hätten wir retten können, ihm kann keiner mehr helfen. Ich hoffe nur, dass die gesetzliche Grundlage in Schweden so ist, dass er zur Rechenschaft gezogen wird.


Der Blender...

Wir alle haben uns blenden lassen von einem Seiteneinsteiger, der glaubte binnen einem Jahr Praxis mit Hunden, in Lappland mit Schlittenhunden das große Geschäft machen zu können. Alleine schon die Tatsache, wie er sich hier im Saarland verhielt zeigte, dass er weder von Hunden eine Ahnung hatte noch einen Bezug zu ihnen unterhielt.
Wenn einer bei 32 Grad im Schatten Schlittenhunde über den Schulhof mit seinem Trainingswagen besetzt mit Kindern jagd, der ist voll normal. Wir alle machten ihn darauf aufmerksam. Wenn einer seine Hunde beim Camp mit Besuchern bis zur Erschöpfung über den Trail jagd der Kohle wegen, ist voll normal. .
Wenn jemand mit seinen Hunden über den Trail jagd, dass Kinder vom Wagen fallen, ältere Besucher von den Beinen gerissen werden ist voll normal

.Wenn jemand seine Hunde einspannt und nicht mal weiß was ein Leader ist, der geht nach Lappland und bietet Abeneteuer mit Schlittenhunden an. Wenn er dann der Sache nicht gewachsen ist, es finanziell nicht funktioniert, man ständig mit den nervigen Touristen unterwegs und beschäftigt ist, die Frau am Rad dreht und sich einen Schweden nimmt um wieder als Frau bestätigt zu werden, dann schläfere ich mal so einfach 26 Hunde ein. Das war ein Traum den wir alle so nie träumten....

Staatsanwaltschaft ermittelte gegen P. S.

Auch die deutsche Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermttelte wegen Verstoß gegen das deutsche Tierschutzgesetz gegen P. S. in Schweden.

Mit Amtshilfe in Schweden, wurde nach einer Anzeige gegen P.S., wegen dessen Verantwortung beim Einschläfern lassen von 26 Schlittenhunden ohne vernünftigen Grund, ermittelt. Auch die schwedische Staatsanwaltschaft ermittelte in einem Fall " böswilliger Sachbeschädigung" ( muss man sich mal überlegen was Hunde dort eine Stellung haben) gegen Schmidt.

Das Verfahren musste von deutscher Seite aus eingestellt werden, da es in Schweden legitim ist mal eben so 26 Hunde um die Ecke bringen zu lassen. Wäre die Angelegenheit hier passiert, wären die Hunde ebenso tod, aber P.S. käme nicht so einfach davon. Jetzt geht alles zu Tagesordnung über, und die Hunde sind vergessen.

Mittlerweile artet die Angelegenheit schon in Blasphemie aus, und das Abtöten der insgesamt 48 Hunde wird vom Verursacher als notwendig legitimiert und er würde genau so wieder handeln, sagt er.


Monika Latosinski


ich,monika latosinski,habe meinen geschäftspartner und ehemaligen lebenspartner angezeigt,weil er ohne mein wissen und aus bosheit mir gegenueber die gemeinsamen hunde hat einschläfern lassen..alle diese 26 hunde sind uebrigens in der firmanbilanz vermerkt und 16 davon hatten sehr liebe käufer und der rest sollte bei mir gluecklich werden.einige meiner eigenen hunde habe ich in den letzten wochen auch schon abkaufen muessen...sie sind alles ,was mir noch geblieben ist...
ich hatte mich zwar privat von ihm getrennt(wer ihn kennt,versteht warum),
die hunde aber darunter nicht leiden hätten duerfen.auf geschäftlicher ebene sollte sich nichts verändern,aber da hatte ich falsch gedacht.in seiner männlichkeit verletzt,verschloss er mir jeglichen zugang zur firma und zu meinen hunden.man muss dazusagen,dass all firmenbesitz(sauna,grillhuette,badetunna,gästehuetten,hundeanlage etc)auf seinem land steht,so erteilte er mir anwaltlich abgesichert besuchsverbot.es waren harte wochen,in denen ich jeden tag trotzdem hinfuhr,um nach meinen hunden zu schauen...wenn ich nur in die nähe kam(wenn ich sah,dass sie mal wieder kein wasser hatten),wurde ich sofort vom platz geworfen und auch geschlagen(beweismaterial auf video).irgendwann sah ich ein,dass dieser mann sich lieber einen finger abhacken wuerde,als mir seinen firmenanteil zu verkaufen.ohne firma konnte ich 47 hunde nicht halten,so beschloss ich ein gutes neues zuhause fuer einen teil der hunde zu finden,alle anderen wollte ich selbst behalten.es gelang mir liebe interessenten zu finden ,sogar hier in der nähe.so hätte ich sie weiterhin sehen und fahren können.sie hätten also weiterhin ihr gewohntes leben als schlittenhunde fuehren können.am mittwoch ,29.08.2007,war ich mit 3 käufern bei pascal ,um ueber diesen hundeverkauf zu sprechen.wir hatten uns am alle geeinigt und sollten am nächsten morgen vorbeikommen,um die kaufverträge zu schreiben.doch am nächsten morgen,den donnerstag(30.08) sollte es schon zu spät sein.dieser mann hat am mittwoch 5 leuten in die augen gelogen,es wäre ok mit dem verkauf der hunde,sie könnten sie bis zum abholen jeden tag besuchen....wir hatten auch nochmal nach den 3 ältesten gefragt(flummi und ivi,9...und atonga,11) und pascal antwortete uns allen,dass er diese hunde gerne selber behalten wollte.12 stunden später sollten sie tot sein.mir war ledeglich aufgefallen,dass alle hunde keine halsbänder mehr anhatten an diesem abend zuvor,doch ich war soooo gluecklich sie alle mal wieder knuffeln zu duerfen und dass sie alle gut unter wären,dass ich mir keine weiteren gedanken darueber gemacht
hatte.es sollte das letzte mal sein.am nächsten morgen rief mich ein nachbar auf der arbeit an,dass auf dem firmenplatz viele leute wären und die hunde furchtbar heulen wuerden.sofort rief ich pascal an ,um nachzufragen was denn los sei.mit den worten "ist alles in ordnung,später" lag er den hörer auf.danach war sein telefon besetzt.das war genau der moment,in dem meine geliebten hunde sterben mussten.die neuen käufer wurden von pascal gerufen,um dringend die welpen abzuholen.sie konnten ihren augen nicht trauen,als sie dort ankamen.die älteren hunde waren bereits tot,ein teil war betäubt und ein teil lebte noch.die hunde waren furchtbar unruhig,bissen um sich und verbissen sich ineinander,bevor sie sterben mussten.2 tierärzte gingen von zwinger zu zwinger und schläferten einen nach dem anderen ein,so dass alle hunde es mitbekamen und noch unruhiger wurden.die käufer versuchten die noch lebenden hunde zu retten.doch die tierschutzinspektorin sagte ,es wäre zu spät,sie muessten jetzt die hunde töten.der beschluss war getan worden!
wie kann man das aus ethischer hinsicht erklären?ich gehe jetzt natuerlich auch gegen diese person vor.diese hunde hätten nicht sterben muessen,selbst dann nicht wenn es keine käufer gegeben hätte,denn es gab mich als besitzer und ich wollte diese hunde behalten.ich habe leider nicht genug geld gehabt fuer alle 47 hunde zu bezahlen(pascal hat ja alles,auch geld,behalten) und ohne geld gab er keinen einzigen hund raus,hielt alles gut verschlossen.natuerlich bin ich anwältlich dagegen vorgegangen,weil ich ja schliesslich mitbesitzer war und die hunde nicht verlieren wollte,doch das ergebnis war die tötung dieser schönen und lieben tiere.wie kann man nur so kalt sein und lieber 26 gesunde hunde töten als sie zu vermitteln?
dann hörten diese käufer noch wie pascal,dieser "grosse hundeliebhaber",den baggerfahrer (der das grab schuf)fragte,ob er denn die hundeleichen mit der baggerschaufel zum massengrab fahren könne,es wäre so anstrengend sie alle einzeln mit der schubkarre fahren zu muessen.
ich kann meine abscheu diesem mann gegenueber gar nicht ausdruecken.das beste ,was ich tat,war ihn zu verlassen.eine solche tat kann im leben nicht ungestraft bleiben!!!!!!!
ausserdem unterstelle ich ihm noch,dass diese armen tiere gestorben sind,weil pascal fuer am freitag,dem 31.08,einen termin stehen hatte zur abholung der gesamten hundezwingeranlage.er hatte die zwinger vor den hunden verkauft,also liess er sie einen tag vorher einfach einschläfern.
was fuer eine traurige geschichte.er versucht sich jetzt auch damit rauszureden,dass das futter all sei.ich habe eine ganze futterpalette hier stehen,die ich extra fuer die hunde gekauft habe,er sie aber abgelehnt hat. am montag vorher(26.08)bekam sein anwalt ein schreiben von meinem anwalt,dass ich mich um die hunde kuemmern möchte und das futter bezahle.wir erhielten daraufhin keine antwort.weiterhin hat er vieles aus dem firmeneigentum verkauft(hunde,zwinger,skoter,schlitten,material),so dass er auch selber locker hätte futter bezahlen können.er hat sich ja auch ein neues auto gekauft.
ich habe mit sämtlichen behörden in ganz schweden,aber auch deutschland gesprochen,mittlerweile habe ich resonanz auch aus anderen ländern europas bekommen.ich bin weiterhin 50% iger eigentuemer unserer gemeinsamen firma,wir sind beide unterschriftsberechtigt.doch fuer eine solche schwere entscheidung zu treffen,braucht man die einverständniserklärung beider hundebesitzer.die tierschutzinspektorin kannte uns beide und wusste dass die hunde der gemeinsamen firma angehörten.wie konnte der tierschutz einfach so 26 gesunde und sehr junge hunde einschläfern? 8 davon waren gerade mal 8 monate alt,das waren noch babies!!!10 waren gerade mal eineinhalb jahre jung.wieso hat man mich nicht informiert?ich hätte es auf alle fälle verhindert.lappland ist durch pascals wirken um eine tragödie reicher geworden.aber das soll nicht da ende gewesen sein...
mögen meine geliebten hunde in frieden ruhen,ich werde keinen einzigen von ihnen vergessen und jeden tag an sie denken...sie waren so wunderbar!!!


Pascal Schmidt die III.


Nun ist seine ehemalige Lebensgefährtin an der Reihe, denn S. und Mama verklagen diese nun vor dem Landgericht Saarbrücken.. Wegen angeblicher geschäftsschädigender Äußerungen im Internet. Text unter Monika Latosinski auf dieser Seite unten.

Dass die Wahrheit weh tut, ist unlängst bekannt, aber ist es eine Lüge wenn man jemanden in seiner Trauer als Hundemörder bezeichnet wenn derjenige über 45 Hunden das Leben nimmt oder nehmen läßt ??

Dass Pascal Schmidt weiterhin auch in dieser Klage behauptet, dass nicht er die Hunde töten lassen wollte sondern die Behörde,erinnert mich schon an Münchhausen. Die Hunde waren nach Aussage der Tierschutzbeauftragten mir gegenüber in einem sehr guten Zustand, weder abgemagert nocht sonst irgendwie krank. P.Schmidt nimmt allerdings zum Vorwandt der Tötung, dass die Hunde abgemagert gewesen wären da er ja angeblich auch kein Geld mehr für Futter einzukaufen hatte. Doch zum Einschläfern der Tiere reichte es noch mit rund 1000,-€uro

Oder man geht hin, läßt mal eben so 26 Hunde einschläfern und unterbuddeln und kauft sich sechs neue Skidoos, die brauchen kein Futter sondern nur Benzin.

Wer macht den da gerne Urlaub wenn in einem Garten ein Massengrab ist ??

unter www.lapplands-snoeflingor.com könnt ihr sehen, dass das was vorher Hunde machten jetzt Maschinen erledigen .... nicht zum weiter Empfehlen !!


Der Prozess....


Vom Täter zum Opfer

Aller Voraussicht nach wird P. S. in diesem Leben wegen seiner Greultat an den Hunden nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Er sieht sich selbst gerne als Opfer und hat immer jemanden der für ihn die Kastanien aus dem Feuer holt.

So auch zum Prozessauftakt vor dem Landgericht in Saarbrücken gegen mich, wo Herr S. es nicht für notwendig hielt zu erscheinen, trotz richterlicher Aufforderung. Statt dessen wurde er von seiner Anwältin und , zumindetens hatte sie es vor, von seiner Mutter vertreten.

Seine Mutter , die mit Sicherheit vorhatte ihren einzigen Sohn zu verteidigen, trat sehr selbstbewußt und überzeugend mit sämtlichen Beweisen in der Hand vor den Richter mit den Worten „ Ich war von Anfang an dabei" was ihr allerdings nicht viel nutzte, denn sie wurde vom Vorsitzenden Richter darauf hingewiesen , dass sie nichts aber auch gar nichts zu sagen hätte und sich setzen sollte, bei weiteren Zwischenbemerkungen allerdings auch den Raum verlassen müsste.
Eigentlich beschämend für eine Mutter die wohl auch davon wusste und es wohl möglich duldete, dass ihr Sohn für den Tod von 48 Hunden verantwortlich ist und 20 Welpen selbst das Leben nahm.
Die Dreistigkeit besaß P. S. dann noch, einen Prozesskostenhilfeantrag bei Gericht zu stellen, so dass der deutsche Steuerzahler seinen von ihm angestrebten Prozess gegen mich zahlen soll.
Schließlich wurde mit der Gegenseite Punkt für Punkt der Webseite Husky-Wildlife durchgegangen und im Vergleich versprochen einige Passagen zu streichen, die angeblich beleidigend oder herabwürdigend wären. Schmidt sieht sich selbst gerne als Opfer....
In seinen schriftlichen Einlassungen gab er zuerst den schwedischen Behörden, dann seiner ehemaligen Lebensgefährtin die Schuld an dem Tod der Hunde, denn schließlich war es nach seinen Angaben die dort zuständige Tierschutzbeauftragte die den Tod der Hunde beschloss. Erst nachdem die schwedischen Behörden schriftlich zu verstehen gaben, dass es nicht der Wahrheit entspricht was P. S. behauptete, nahm er seine Aussage zurück.
Auch die Tatsache, dass er mit dem Geld dass er für das Einschläfern der Hunde bezahlte viel Futter bekommen hätte, sollte gestrichen werden. Ebenso die Aussage dass er, nachdem er die Hunde nicht mehr brauchte, diese Abtöten ließ.
Hier in Deutschland hätte er nicht so aus der Affäre ziehen können, denn bei uns ist sein Vergehen eine Straftat und würde auch entsprechend geahndet werden.
Nur ein Einsehen für das was er mit den 48 Hunden getan hat, wird wohl nicht zu erwarten sein, er würde alles genau so wieder tun gab er einem Zeugen gegenüber zu verstehen.
Ebenso gab dies auch seine Mutter in schriftlicher Erklärung zu verstehen.

Wie gehts nun weiter ??

...die bösen Geister die ich rief.... werd ich nun nicht mehr los

Mittlerweile häufen sich die Klageansagen, der Vergleich vor Gericht wurde wieder zurück genommen, sie Klagen lieber.

Stellt sich nur die Frage wie man so naiv sein kann, denn sämtliche Zeugen bestätigen eben genau das Gegenteil von dem was P. S. behauptet und hier auf der Seite wieder gegeben wird.

Ich muss vorsichtig sein, denn wenn ich meinen Namen falsch schreibe oder das Wort "Ihnen" groß schreibe, hat dies bestimmt wieder eine Klage zur Folge.

Denn was weiter folgt sind jetzt;

Unterlassungsverpflichtungserklärungen mit beigefügten Rechnungen ihrer Anwälte von rund 500,-€.

Vorstandsmitglieder werden per Telefon unter Druck gesetzt, dass auch sie Klagen zu erwarten hätten. Mit großzügigen Spenden wird gelockt, dass diese Webseite gelöscht werden soll. Ein Mädchen dass seinen Kommentar im Gästebuch über das Verhalten von P.S. gemacht hatte wird von der Lehrerin G.S. unter Druck gesetzt ebenso ihre Eltern.

Fortsetzung folgt ;-))


Ende gut alles gut ;-))


Es scheint doch noch eine kleine Gerechtigkeit zu geben....

Guten Tag und ein gesundes 2009,
wir werden jegliche Zusammenarbeit mit P. S. - für den wir in diesem Winter Scootertouren angeboten haben - mit sofortiger Wirkung aufkündigen. Pascal Schmidt hat eine entsprechende Mail, mit der Begründung für den Entschluss, heute von mir erhalten.
Die Touren haben wir aus dem Programm genommen.
Mit freundlichen Grüßen

Der Reiseunternehmer.......


P.Schmidt " Ich habe fertig"

Ist es nun die Gerechtigkeit die ihren Lauf nimmt ?? P. S. kehrt aus Lappland zurück zur Mutti ins Saarland und sie werden wohl gemeinsam ihre Klagen gegen seine ehemalige Lebensgefährtin und mich hier durchziehen.

Sein Traum zerplatzte mit dem Abtöten lasssen von 26 Schlittenhunden in Blattnicksele, was zurück bleibt ist ein Massengrab und ein schlechter Beigeschmack für die dort wohnenden Schweden gegenüber den Deutschen.

Nachdem P.S. keine Schlittenhundetouren mangels Hunde anbieten konnte, beschränkte er sich auf Skidootouren. Allerdings scheinbar ohne Erfolg und da scheint jemand im Spiel zu sein, der den Tod der vielen Hunde nicht so einfach hinnehmen wollte. P.S. ist vermutlich fertig in Lappland und go home... freuen wir uns auf ein Wiedersehen hier im Saarland, und wer mal in Diefflen unterwegs sein sollte P.S. ist (leider) wieder unter uns.

Aller Voraussicht nach wird P. S. in diesem Leben wegen seiner Greultat an den Hunden nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Er sieht sich selbst gerne als Opfer und hat immer jemanden der für ihn die Kastanien aus dem Feuer holt.

So auch zum Prozessauftakt vor dem Landgericht in Saarbrücken gegen mich, wo Herr S. es nicht für notwendig hielt zu erscheinen, trotz richterlicher Aufforderung. Statt dessen wurde er von seiner Anwältin und , zumindetens hatte sie es vor, von seiner Mutter vertreten.

Seine Mutter , die mit Sicherheit vorhatte ihren einzigen Sohn zu verteidigen, trat sehr selbstbewußt und überzeugend mit sämtlichen Beweisen in der Hand vor den Richter mit den Worten „ Ich war von Anfang an dabei" was ihr allerdings nicht viel nutzte, denn sie wurde vom Vorsitzenden Richter darauf hingewiesen , dass sie nichts aber auch gar nichts zu sagen hätte und sich setzen sollte, bei weiteren Zwischenbemerkungen allerdings auch den Raum verlassen müsste.
Eigentlich beschämend für eine Mutter die wohl auch davon wusste und es wohl möglich duldete, dass ihr Sohn für den Tod von 48 Hunden verantwortlich ist und 20 Welpen selbst das Leben nahm.
Die Dreistigkeit besaß Pascal Schmidt dann noch, einen Prozesskostenhilfeantrag bei Gericht zu stellen, so dass der deutsche Steuerzahler seinen von ihm angestrebten Prozess gegen mich zahlen soll.
Schließlich wurde mit der Gegenseite Punkt für Punkt der Webseite Husky-Wildlife durchgegangen und im Vergleich versprochen einige Passagen zu streichen, die angeblich beleidigend oder herabwürdigend wären. Schmidt sieht sich selbst gerne als Opfer....
In seinen schriftlichen Einlassungen gab er zuerst den schwedischen Behörden, dann seiner ehemaligen Lebensgefährtin die Schuld an dem Tod der Hunde, denn schließlich war es nach seinen Angaben die dort zuständige Tierschutzbeauftragte die den Tod der Hunde beschloss. Erst nachdem die schwedischen Behörden schriftlich zu verstehen gaben, dass es nicht der Wahrheit entspricht was P. S. behauptete, nahm er seine Aussage zurück.
Auch die Tatsache, dass er mit dem Geld dass er für das Einschläfern der Hunde bezahlte viel Futter bekommen hätte, sollte gestrichen werden. Ebenso die Aussage dass er, nachdem er die Hunde nicht mehr brauchte, diese Abtöten ließ.
Hier in Deutschland hätte er nicht so aus der Affäre ziehen können, denn bei uns ist sein Vergehen eine Straftat und würde auch entsprechend geahndet werden.
Nur ein Einsehen für das was er mit den 48 Hunden getan hat, wird wohl nicht zu erwarten sein, er würde alles genau so wieder tun gab er einem Zeugen gegenüber zu verstehen.
Ebenso gab dies auch seine Mutter in schriftlicher Erklärung zu verstehen.

....... und der Himmel schaut zu, so als wäre nichts geschehen, wir können ruhig schlafen gehen... der Himmel schaut zu



 

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